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Mein Weg zum Halbmarathon – die zweite Etappe

Vor einigen Monaten habe ich euch von meinem Traum erzählt nächstes Jahr meinen ersten Halbmarathon zu laufen und seitdem ist viel passiert. Ich trainiere jetzt schon über vier Monaten und steuere stramm auf meine zweite Trainingspause zu, die Ende des Monats ansteht. Pfingstmontag bin ich das erste Mal zwei Stunden am Stück gelaufen und bis dahin war es ein anstrengender, aber auch sehr befreiender Weg. Um mein Ziel für 2020 zu erreichen, habe ich mir einen Trainingsplan aufstellen lassen, dem ich nicht von der Seite gewichen bin. Meine Läufe haben sich phasenweise auf drei mal wöchentlich gesteigert und schwanken zwischen einer Stunde und 100 Minuten. Die 120 Minuten von dieser Woche waren ein Ausreißer nach oben, der in dieser Form nur einmal in meinem gesamten Trainingsplan vorgesehen ist.

Körperliche Veränderungen 

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich vor über einem Monat meinen ersten 80 Minuten Lauf hinter mich gebracht habe. Ich bin früh morgens in Holland losgelaufen, habe mir den salzigen Wind um die Nase streichen lassen und war überwältigt von der Strecke, die ich zurückgelegt habe. Eine Woche später habe ich das erste Mal die zehn Kilometer geknackt und das war für mich ein riesiger Meilenstein. Bis zu diesem Punkt war das Training anstrengend, aber nicht besonders zehrend. Seitdem ich mindestens einmal in der Woche zehn Kilometer zurücklege, ist das allerdings anders. Meine Muskeln verkrampfen auf den ersten Kilometern, ich kämpfe mit Übelkeit, überbelasteten Füßen und Knien – mein Körper braucht dringend eine Pause und deswegen sehne ich das Ende des Monats herbei, denn um weitere Fortschritte zu machen, muss sich mein Körper zunächst regenerieren können. Um meinen Trainingsplan durchzuhalten und meine beanspruchten Muskeln zu unterstützen, habe ich meine Magnesium-Zufuhr erhöht. Nach ausgiebigen Recherchen habe ich festgestellt, dass eine einfache Nahrungsergänzung nicht mehr ausreicht und ich hoch dosiertes Magnesium brauche, das für Läufer oder Menschen, mit extremer körperlicher Belastung, gemacht ist. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit Direktgranulaten gemacht, die man in Pulverform verzehrt, aber auch Magnesiumtabletten erfüllen ihren Zweck. Die Auswahl an Magnesium-Produkten aus der Shop-Apotheke ist groß und die Zufuhr für mich essentiell. Seitdem ich meinen Magnesium-Konsum verstärkt habe, geht es meinen Muskeln besser. Sehr heilsam sind für mich außerdem Yoga-Einheiten, die sich auf Langstreckenläufer spezialisieren. Die Muskeln werden wieder lang gezogen, der Körper entspannt und die Wirbelsäule gestreckt.
Neben den körperlichen Anzeichen von Erschöpfung, haben sich aber auch viele positive Effekte eingestellt, die mich wahnsinnig glücklich machen. Durch die körperliche Belastung schlafe ich wie ein Stein, habe weniger Alpträume und wache morgens mit einem Bärenhunger auf, den ich lange nicht mehr verspürt habe. Wenn man bei einem Lauf mehr als 800 Kalorien verbrennt, macht Essen viel mehr Spaß, wird wieder zu einem richtigen Erlebnis, weil der Körper nach gesunden und nahrhaften Gerichten fragt. Durch das Training habe ich meinen Körper ganz neu, als leistungsfähige Apparatur kennengelernt, auf die ich mich verlassen kann und die mich, wenn nötig, zahlreiche Kilometer weit trägt. Diese Verbindung zu sich selber, im körperlichen Sinne, habe ich in diesem Umfang noch nie erlebt. Ein tolles Gefühl, das ich nicht mehr aufgeben möchte. Eine positive Entwicklung hat auch meine Haut durchlebt, die zwar nie besonders schlecht war, aber doch immer mal wieder mit Unreinheiten zu kämpfen hatte. Seitdem ich laufe, ist meine Haut rein, gut durchblutet und sieht so gesund aus, dass ich sogar meinen heiß geliebten Concealer lange nicht mehr benutzt habe.

Mentale Veränderungen 

Die körperliche Effekte des Laufens werden durch mentale Veränderungen ergänzt, die vielleicht noch viel wichtiger sind als reine Haut, stramme Muskeln und eine gute Kondition. Laufen ist heilsam für den Geist, weil es mich dazu zwingt mich auf mich selber einzulassen, auf meinen Körper zu hören und mich zu verausgaben. Die Anstrengung frisst, zumindest für die Dauer einer Trainingseinheit, meine Gedanken auf, stoppt sie für einen Moment und gibt mir Zeit mich von den Dingen, die mich beschäftigen, zu erholen. Stimmungsschwankungen oder Launen werden weniger, Probleme löst man entspannter. Vier Monate nach Trainingsbeginn bin ich ein glücklicher, aber sehr erschöpfter Jogging-Fan.

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Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Shop Apotheke entstanden. 

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